Schachaufgaben 2004 – Nr. 33-40
Bei vielen Spielern der Weltspitze ist es zur Zeit in Mode, das Risiko möglichst klein zu halten, um ja nicht zu verlieren. Das führt (wie wir es z.B. in Linares gesehen haben) zu einer Unmenge von Remispartien. Zum Glück gibt es aber auch noch ein paar Spieler wie Alexander Morozevich. Er scheut kein Risiko und strebt immer danach, möglichst aktive Figuren zu haben. Dies ermöglicht es ihm, viele Partien spektakulär zu beenden. Die hier präsentierten Beispiele stammen alle aus der jüngeren Vergangenheit.

Diagramm 33 - 2004
Weiß setzte alle seine Hoffnungen auf seinen Freibauern. Aber Schwarz am Zuge zeigte ihm, dass es bereits vorbei ist. Wie setzte er fort? zur Lösung

Diagramm 34 - 2004
Wieder ein Beispiel dafür, dass es ein König in der Mitte schwer hat, zu überleben. Wie rückte Weiß dem schwarzen Monarchen auf den Pelz? zur Lösung

Diagramm 35 - 2004
Die schwarzen Figuren stehen deutlich aktiver, als die von Weiß. Wie münzte Schwarz am Zuge dies in einen siegreichen Vorteil um? zur Lösung

Diagramm 36 - 2004
Betrachtet man sich den schwarzen Freibauern auf e3, muss Weiß am Zuge energisch reagieren. Sehen Sie den alles entscheidenden Schlag? zur Lösung

Diagramm 37 - 2004
Weiß spielte nach dem Motto »Alles oder Nichts« gegen den schwarzen König. Nun gilt die Früchte der Arbeit zu ernten. Wie? zur Lösung

Diagramm 38 - 2004
Eine recht verworrene Stellung. Wer steht hier besser? Sie haben die Aufgabe, für Schwarz die beste Fortsetzung zu finden. zur Lösung

Diagramm 39 - 2004
Schwarz hat zwar einen Plusbauern, aber seine Figuren stehen ziemlich unkoordiniert. Wie kann Weiß am Zuge diesen Umstand für sich nützen? zur Lösung

Diagramm 40 - 2004
Die weiße Königsstellung macht einen recht verdächtigen Eindruck. Gibt es für Schwarz eine Möglichkeit, entscheidend zuzuschlagen? zur Lösung
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