Diagramm 6-2006

Krasenkow – Markowski   Warschau 2004

1.Sf3 c5 2.c4 Sf6 3.Sc3 e6 4.g3 b6 5.Lg2 Lb7 6.0-0 Le7 7.d4 cxd4 8.Dxd4 Sc6 9.Dd3 0-0 10.e4 d6 11.Td1 Db8 12.b3 Td8 13.Lb2 a6 14.Td2 Se5 15.De3 Dc7 16.Tad1 Sed7 17.Sd4 Lf8 18.f4 Te8 19.Kh1 Tac8 20.h3 Db8 21.g4 h6 22.g5 hxg5 23.fxg5 Sh7 24.h4 g6 25.Sf3 La8 26.Dd4 e5 27.De3 Sc5 28.Sd5 Tcd8 29.Sh2 b5 30.Sg4 Sd7 31.Lf1 Te6 32.Th2 Lg7 33.Tdd2 Tf8 34.h5 Dd8 35.cxb5 Dxg5 36.Dh3 Sc5 37.hxg6 Dxg6 38.Tdg2 Sg5 – wie kann Weiß nun die Aktivität seiner Figuren in den vollen Punkt ummünzen?

Dia







 

39.Sgf6+! Lxf6

Auf 39...Txf6 folgt 40.Se7 matt

40.Txg5! 1-0

40.Txg5! ist der Schlusspunkt, der Schwarz der letzten Illusionen beraubt: 40...Lxg5 [40...Dxg5 41.Dh7 matt] 41.Dh8 matt

Nicht zum Gewinn führt dagegen 40.Sxf6+?. Es folgt stark 40...Kg7 und Weiß hat kaum etwas Besseres, als Remis durch Dauerschach zu forcieren: 41.Sh5+ [41.Txg5? Dxg5 42.Tg2 Dxg2+ 43.Lxg2 Txf6 -+] 41...Kg8 42.Sf6+

Kommentar: Valeri Atlas