Diagramm 51-2004

Spoelman – Gagunashvili   Amsterdam 2004

1.e4 d6 2.d4 Sf6 3.Sc3 g6 4.Lg5 c6 5.Dd2 b5 6.Ld3 Lg7 7.f4 0-0 8.Sf3 Lg4 9.0-0-0 b4 10.Se2 Db6 11.f5 Sbd7 12.Df4 Lxf3 13.gxf3 c5 14.Lxf6 Lxf6 15.Dg4 cxd4 16.fxg6 Se5 17.gxh7+ Kh8 18.Dh3 Tac8 19.Kb1 Sxd3

Dia







 

20.Thg1! auf 20.Txd3 kann Schwarz mit 20...Dc5 und auf 20.cxd3 mit 20...b3 noch mitspielen.

20...Txc2 die Idee hinter dem 20. Zug von Weiß zeigt sich in der Variante 20...Sf2 21.Tg8+! Txg8 22.hxg8=D+ Kxg8 23.Tg1+ Lg7 24.Dxc8+ +-

21.Dh6! Txb2+ Verzweiflung, denn 21...Tfc8 scheitert an 22.Tg8+! Txg8 23.hxg8=D+ Kxg8 24.Tg1+ +-

22.Ka1 Se5 23.Dxf8+ Kxh7 24.Dg8+ Kh6 25.Tg3 Sg6 26.Th3+ Sh4 27.Txh4+! 1-0

Schade, dass sich Schwarz das Finale nach 27.Txh4+! nicht mehr zeigen ließ: 27...Lxh4 28.Dh8+ Kg6 29.Tg1+ Lg5 30.Sf4 matt

Kommentar: Klaus Schumacher