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Schachtraining
Diagramm 21-2004
Volke, Karsten – Ernst, Thomas   Brakel 2004








 

22.Sgf5! damit stopft Weiß die fünfte Reihe und droht vernichtend Dh5. Wichtig war es, den richtigen Springer zu »erwischen«. Nach 22.Sef5 g6 23.Sh6+ Kf8 24.Sxf7 Sg5! 25.Sxg5 Dxg5 26.Th8+ Kf7 27.Th7+ Ke8! kann Weiß nämlich nicht h2-h4 ziehen! 22...Sf6?? kaum zu glauben, der Großmeister läuft ins Matt. Die einzige Möglichkeit, der weißen Dame das Feld h5 zu verwehren war 22...g6 nach 23.Sh6+ Kf8 folgt jedoch 24.Sxf7! Sg5!? [oder 24...Kxf7 25.Txh7+ Kf8 26.Df3 e5 27.Sd5 +-] 25.Sxg5 Dxg5 26.Th8+ Kf7 27.Th7+ Kg8 [27...Ke8 geht hier nicht: 28.h4 Dg3 29.Sf5! exf5 30.Dd5 +-] 28.Tg7+ Kf8 und nun wieder 29.Sf5! mit klarem Vorteil für Weiß. 23.Lxf6 Lxf6 24.Dh5 g6 25.Dh7+ 1-0

Kommentar: Klaus Schumacher

 
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