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Schachtraining
Diagramm 19-2004
Jürgens, Peter – Degenhardt, Horst   Brakel 2004








 

In der Partie folgte 36...f6?, womit Schwarz zwar seinen h5-Bauern rettete, aber einen halben Punkt einbüßte. Der beste Zug war 36...Sg3!, nun hängt bei Weiß der Turm auf e1 und der Läufer auf f5. Daher ist 37.Dxg3 erzwungen. Nun gewinnt Schwarz nach 37...Lg7 38.Txe8+ [oder 38.Df2 Txe1 39.Dxe1 Df3! -+] 38...Txe8 39.Df2 Lxd4 40.Dxd4 Te2+ im Gegenangriff. Auch mit 36...Lg7!? 37.Dxh5 Sxg5! 38.Dxg5 h6 hätte Schwarz gute Chancen gehabt, z.B. 39.Dg4 Txe1 40.Te4 Th1+! 41.Kxh1 f6! und der Läufer auf g7 ist überdeckt. 37.gxf6 Sxf6 38.Tdd1! Sg4+? in Zeitnot verliert Schwarz »den Kopf« und damit einen weiteren halben Punkt. Mit 38...Lg7 39.Lxf6 Df3! oder 38...Txe1 39.Txe1 Te8 40.Tg1+ Lg7 41.Lxf6 Te2+ hätte er jeweils das Remis forcieren können. 39.hxg4 Lg7 40.Dxh5 Lxb2? 41.Txe8+ Txe8 42.Dxe8+ 1-0

Kommentar: Klaus Schumacher

 
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