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Schachtraining
Diagramm 9-2004
Rossetto - Cardoso   Portoroz 1958
1.c4 c5 2.Sc3 Sf6 3.g3 g6 4.Lg2 Lg7 5.d3 Sc6 6.Lg5 a6 7.Sf3 Tb8 8.0-0 b5 9.b3 0-0 10.Tc1 d6 11.Dd2 Te8 12.Lh6 Lh8 13.h3 Ld7 14.Sh4 bxc4 15.dxc4 a5 16.Kh2 Se5 17.Lg5 Dc8 18.e4 Lg7 19.Le3 Lc6 20.f4 Sed7 21.Tfe1 a4 22.Dc2 axb3 23.axb3 Db7 24.Tb1 Ta8 25.Lc1 Teb8 26.Sd5 Lxd5 27.exd5 Sf8 28.g4 Ta7 29.Lf3 Tba8 30.Kg3 Ta2 31.Dd3 T8a7 32.Ld2 Dc7 33.Lc3 e6 34.dxe6 fxe6 35.Te3 Se8 36.Tbe1 Lxc3 37.Dxc3 Sg7 38.Lg2 g5 39.fxg5 Sd7 40.Ld5 exd5 Höchst verblüffend ist nun das Damenopfer, welches den Kern der weißen Kombination bildete:








 

41.Dxg7+!! Zu einer weißen Gewinnstellung führt auch 41.Te7! d4 42.Txg7+! Kxg7 43.Sf5+ +-. 41...Kxg7 42.Sf5+ Kg6 Merkwürdigerweise gibt es keinen Ausweg für Schwarz. Falls nämlich 42...Kg8, dann entscheidet 43.Sh6+! Kg7 44.Te7+ Kg6 45.T1e6+ nebst matt. 43.Te6+ Sf6 Um Zeit zu gewinnen. Andere Züge führen schneller zum Matt. 44.Txf6+ Kxg5 45.Tee6 Tg2+ Sonst setzt Weiß mit seinem h-Bauer matt. Aber natürlich nützt auch der Textzug auf die Dauer nicht. 46.Kxg2 Dd8 47.Se7! 1-0 Praktisch war es dieser Springer, der den Kampf entschied.

Kommentar: Kurt Richter

 
 
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