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Schachtraining
Diagramm 6-2004
Vera - Nataf   Montreal 2003
1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.Sc3 Lg7 4.e4 d6 5.Le2 0-0 6.Sf3 e5 7.0-0 Sc6 8.d5 Se7 9.Se1 Sd7 10.Le3 f5 11.f3 f4 12.Lf2 g5 13.Tc1 Tf6 14.c5 Sxc5 15.b4 Sa6 16.Sd3 Th6 17.a4 De8 18.Kh1 Ld7 19.Db3 Kh8 20.Sb2 Dh5 21.Lg1 g4 22.fxg4 Lxg4 23.Lxg4 Dxg4 24.Sb5 Lf6 25.Sxc7 Sxc7 26.Txc7 De2 27.Td1 Dxe4 28.Sc4 Sf5 29.Lf2 Lh4 30.Lxh4 Tg8 31.Df3 Dxf3 32.gxf3 Txh4 33.Td2?








 

33...e4! Mit diesem Zug will Weiß nicht nur einen gefährlichen Freibauern auf der f-Linie bilden. Die Hauptdrohung lautet matt! Die offensichtliche Fortsetzung 33...Sg3+ ist schlechter. Nach der forcierten Folge 34.Kg1 Se2+ 35.Kf1 Txh2 36.Txe2 Th1+ 37.Kf2 Thg1 38.Se3 fxe3+ 39.Kxe3 T1g7 steht Schwarz zwar besser, aber ganz klar ist der Partieausgang noch nicht. 34.Tf7 Weiss erkennt nicht die Mattdrohung, welche Schwarz mit seinem letzten Zug aufgestellt hat. Auf der anderen Seite retten auch andere Fortsetzungen nicht mehr, z.B. 34.fxe4 Thg4 35.Td1 f3! 36.Se5 dxe5 37.exf5 f2 38.Tcc1 e4 -+ oder 34.Tg2 Sg3+ 35.Kg1 exf3 36.hxg3 fxg3! -+ 34...Sg3+ 35.Kg1 Se2+ 36.Kf1 Tg1+! Weiß gab auf. Sein König kann nicht mehr über das Feld d3 entkommen und wird mattgesetzt.

Kommentar: Gonzalez,JA

 
 
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