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Schachtraining
Diagramm 7-2003    
Colle, Edgar - O'Hanlon, John   Nizza 1930
1.d4 d5 2.Sf3 Sf6 3.e3 c5 4.c3 e6 5.Ld3 Ld6 6.Sbd2 Sbd7 7.0-0 0-0 8.Te1 Te8 9.e4 dxe4 10.Sxe4 Sxe4 11.Lxe4 cxd4 - hier führt das Läuferopfer auf h7 zwar nicht zwangsläufig zu schwarzem Nachteil, aber es eine sehr gute praktische Chance, denn Schwarz muss sehr genau spielen, um die Stellung im Gleichgewicht halten zu können.








 

12.Lxh7+!? Kxh7 13.Sg5+ Kg8! [In der Partie folgte 13...Kg6? 14.h4 Th8? (nach 14...f5 15.h5+ Kf6 16.Dxd4+ Le5 17.Dh4! kann sich der schwarze König nicht in Sicherheit bringen.) 15.Txe6+ Sf6 16.h5+ Kh6 17.Txd6 Da5 18.Sxf7+ Kh7 19.Sg5+ Kg8 20.Db3+ und Schwarz gab auf.] 14.Dh5 Df6! lange meinte man, dass Schwarz mit 14...Se5? ein Remis erreicht, da Weiß nach 15.Txe5 Lxe5 16.Dxf7+ Kh8 17.Dh5+ Kg8 nur Dauerschach habe. Aber dann entdeckte Gary Lane 18.b3!! wonach der weiße Läufer entscheidend eingreift, z.B. 18...d3 19.Dh7+ Kf8 20.La3+ Ld6 21.Dh8+ Ke7 22.Dxg7 matt. Schlecht ist auch 14...Sf6? 15.Dxf7+ Kh8 16.Te4! +- 15.Dh7+ Kf8 16.Se4 De5 17.cxd4 Dxh2+! nach 17...Dd5?! 18.Dh8+ Ke7 19.Dxg7 hat Weiß die besseren Chancen, da Schwarz auch noch den f7-Bauern abgeben muss. Schlecht ist 17...Dxd4? 18.Dh8+ Ke7 19.Lg5+ +-. 18.Dxh2 Lxh2+ 19.Kxh2 Sf6 mit gleichen Chancen.

Kommentar: Gary Lane/Klaus Schumacher
 
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