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Diagramm 23-2006
 
Diagramm 23 – 2006
Schwarz hat zwei Bauern geopfert und steht nun vor der Frage, ob er sich auf e5 wieder einen zurück holen soll. Was meinen Sie?
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Rochade-EuropaPeter Schreiner
 
 
Tipps und Tricks zu aktueller Schachsoftware
Herbst 2001 - von Peter Schreiner
 
 
Firewalls
Sinnvoll ist beim regelmäßigen Surfen im Netz ein sogenannter Firewall. Diese Programme stellen eine Sicherheitsbarriere zwischen einem Rechner und dem Internet dar. Unterschieden wird zwischen persönlichen Firewalls, die als Software auf dem PC laufen und eigenständigen Firewallrechnern. Für die Mehrzahl unserer Leser dürfte die erstgenannte Variante eine Überlegung wert sein. Eine persönliche Firewall-Software schützt im Idealfall Ihren privaten PC vor unbefugten Zugriffen aus dem Internet.
 
Wenn Sie z.B. sehr lange online sind, können und werden Unbefugte versuchen, auf ihren Rechner zuzugreifen. Deshalb ist solche eine Software wie z.B. "ZoneAlarm" sehr empfehlenswert. Falls Sie bereits eine Firewall-Software installiert haben und sich z.B. auf dem neuen Fritz 7-Server tummeln, kann es passieren, dass ihr Firewall den Zugriff des Schachprogramms auf den Server bemerkt und eine Warnmeldung ausgibt. Lösung: Sie müssen dem Schachprogramm diesen Zugriff ausdrücklich erlauben. Die Firewalls lassen diese benutzerdefinierten Vorgaben zu. Dies bedeutet, dass der Zugriff nur für dieses eine Programm gilt und die übrigen Sicherheitseinstellungen davon nicht berührt werden.
 
Zur Absicherung größerer Netzwerke, z.B. in Firmen, sind häufig eigene Firewallrechner installiert. Die Firewallrechner sind in der Regel vom Netzwerkadministrator konfiguriert. Wenn Sie über ein Netzwerk auf den Fritz 7-Server zugreifen wollen, muss in der Firewall der "Port 6002" auf den Adressen www.playchess.com und www.schach.de freigeschaltet werden. Dies geht in der Regel nur nach Rücksprache mit dem Systemadministrator.
 
 
Hyper-Threading
Der Pentium IV von Intel ist für die Anwendung Computerschach denkbar ungeeignet. Wir hatten die Möglichkeit, die Performance einiger Schachprogramme auf einem P III mit 1 GHz und einem P IV mit 1,5 GHz zu vergleichen. Fazit: der P IV war in allen Belangen deutlich langsamer. Prozessoren von AMD sind zur Zeit eindeutig die bessere Wahl. Vielleicht kann Intel mit der angekündigten Hyper-Threading-Technik aufholen. Dabei soll der Prozessor die Rechenlast in zwei Ströme aufteilen, die parallel abgearbeitet werden. Insgesamt soll die Rechenleistung mit diesem Verfahren um 30% steigen. Dies funktioniert allerdings nur dann, wenn das Betriebssystem diese Technik unterstützt. Als erste CPU soll der Pentium 4 Xeon in einigen Monaten das Hyper-Threading beherrschen.
 
 
Windows XP + Schachsoftware
Seit einigen Wochen wird Windows XP ausgeliefert. Wenn Sie sich einen neuen Computer anschaffen, ist Windows XP in der Regel bereits vorinstalliert. Wenn Sie auf die neueste Version des Betriebssystems umsteigen, stellt sich natürlich die Frage, ob die bisher angeschaffte Schachsoftware problemlos mit dem neuesten Microsoft-Produkt läuft. Die RE-Redaktion hat auf einem der Testrechner XP installiert und aktuelle Schachsoftware darunter getestet.
 
Folgende aktuellen Programme verrichteten hier anstandslos ihre Dienste unter dem neuen Windows XP: Fritz 6/7, ChessBase 8.0, Shredder 5/6, Junior 7, Chess Tiger 14, Chess Assistant 5.1/6.0. Natürlich sind je nach Konfiguration Probleme nie auszuschließen, bisher hinterlässt das neue XP bei der Betriebsstabilität und Kompatibilität einen sehr guten Eindruck.
 
Falls doch einmal Probleme mit dem PC auftreten sollten, ist das Internet natürlich die erste Wahl, um eine Lösung zu finden. Für Einsteiger eignet sich z.B. die Site www.pc-tipps.de sehr gut. Auf der Site werden für fast alle Probleme rund um den PC zahlreiche und vor allem verständliche Tipps und Hilfestellungen angeboten.
 
Peter Schreiner
 
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