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Rochade-EuropaPeter Schreiner
 
 
Die Mikro-WM 2001 in Maastricht - Teil 1
Turnierbericht von Peter Schreiner - Oktober 2001
 
Vom 19.08.-24.08.2001 wurde bei hochsommerlichen Temperaturen an der Universität Maastricht die Mikro-WM für Schachprogramme ausgetragen. Ausrichter war wie gewohnt die 1977 gegründete ICCA (International Computer Chess Association), die diese Turniere seit vielen Jahren ausrichtet und organisiert. Im Vorfeld des Turniers gab es einige Unruhe unter den potentiellen Teilnehmern. Bisher gab es bei der Durchführung der Computerschachturniere eine gewisse Kontinuität. Die sogenannten Mikro-WM wurde - falls ein Sponsor gefunden wurde - turnusmäßig einmal pro Jahr ausgetragen.
 
 
Titel und Regeln
Per Definition durch die ICCA ist ein Mikro-Computer eine Maschine, auf dem ein Schachprogramm seine Berechnungen auf einem einzigen Prozessor verrichtet. Im Abstand von drei Jahren wurde die "Offene Computerschach-WM" ausgerichtet. Bei dieser Turnierform durften neben den Singlemaschinen auch Mehrprozessorsysteme oder Großrechner via Datenfernübertragung teilnehmen. Aufgrund dieser strikten Trennung, bzw. Klassifizierung, gab es im Computerschach zwei verschiedene Weltmeistertitel.
 
Betrachtet man rückwirkend die Geschichte der "Offenen-WM", so kristallisiert sich ein interessanter Aspekt heraus. Seit 1992 wurden nämlich die Titel bei den Offenen Weltmeisterschaften durchgängig von Rechnern, bzw. Programmen gewonnen, die nach der Definition der ICCA in die Rubrik Mikroprogramme einzuordnen sind. 1992 gewann in Madrid die Chessmachine mit einem Programm von Ed Schröder, 1995 in Hongkong siegte sensationell Fritz von Frans Morsch trotz der Teilnahme des hochfavorisierten Spezialrechners Deep Blue und bei der zuletzt ausgetragenen Offenen WM 1999 in Paderborn konnte Shredder von Stefan Meyer-Kahlen auf einem handelsüblichen PIII/System 550 MHz trotz der Teilnahme zahlreicher Groß- und Multi-Prozessorrechner den Titel gewinnen.
 
Über die Gründe für das durchweg erfolgreichere Abschneiden der Mikro-Programme gegenüber Großrechnern kann man spekulieren, einer der Hauptgründe liegt nach Ansicht vieler Experten darin, dass die professionellen Autoren den Hardwarenachteil einfach durch ausgereiftere Software wettmachen. Wohl aufgrund dieser Tatsache führte ICCA-Vizepräsident Devid Levy für die Mikro-WM in Maastricht eine Neuerung ein: erstmals wurden auch Multi-Prozessor-Systeme, also Computer mit mehreren Prozessoren, zugelassen! Prinzipiell eine richtige Entscheidung, wenn man berücksichtigt, dass Dual-Systeme mit zwei Prozessoren erschwinglich geworden sind und fast alle Top-Programme wie z.B. Shredder, Fritz oder Junior auch in speziell angepassten Versionen für Multi-Prozessor-Rechner kommerziell erhältlich sind.
 
Diese Änderung der Regeln war bereits über einen längeren Zeitraum auf der Website der ICCA präsent, wurde aber offensichtlich nicht von allen Teilnehmern rechtzeitig wahrgenommen. 2½ Wochen vor Beginn des Turniers protestierte Ed Schröder, der Geschäftsführer der Schröder B.V. und Autor des Schachprogramms Rebel gegen diese Regelung und drohte, bei Beibehaltung dieser Regel nicht mit den von ihm vermarkteten Programmen Rebel, Chess Tiger und Gandalf anzutreten. Als Hauptbegründung wurde angeführt, dass man sich bei der Vorbereitung auf das Turnier vor allem auf die Weiterentwicklung der Single-Prozessor-Versionen konzentriert habe.
 
ICCA-Vize David Levy vollzog daraufhin eine aufschlussreiche Kehrtwende und änderte das Reglement kurzfristig dahingehend, dass bei der WM zwei Titel vergeben werden sollten: einen WM-Titel für Single-Systeme und nochmals einen für das beste Programm auf einem Multi-Prozessor-System. Interessanterweise sollten aber die Teilnehmer der unterschiedlichen Klassen während des Turniers nach Schweizer System gegeneinander antreten. Diese Lösung, die nachher beim Turnier auch angewandt wurde, stieß natürlich bei denjenigen Teilnehmern auf Kritik, die sich in Anbetracht der Ankündigung der ICCA-Führung vor allem auf die Weiterentwicklung ihrer Multi-Prozessor-Versionen vorbereitet hatten und auf einmal mit der kurzfristigen Änderung des Regelwerks konfrontiert wurden.
 
Der amtierende Weltmeister Stefan Meyer-Kahlen wandte sich daraufhin an David Levy und wies auf einen wichtigen Aspekt hin. Wenn wirklich solch relevante Unterschiede zwischen Parallel- und Multi-Prozessor-Version existent sind, sollte es auch möglich sein, dass die Autoren, deren Programm auf beiden Plattformen läuft, mit beiden Versionen antreten. Dieser Vorschlag wurde abgelehnt und so fand das Turnier unter ungünstigen Vorbedingungen statt. Aus meiner Sicht ist es einigermaßen erstaunlich, dass es der ICCA mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Durchführung solcher Turniere einfach nicht gelingen will, bereits vor dem Turnier ein eindeutiges Regelwerk festzulegen und konsequent beizubehalten. In Anbetracht der kommerziellen Bedeutung des WM-Titels hinterlässt die kurzfristige Änderung der Regeln unmittelbar vor Turnierbeginn nicht nur beim Verfasser dieses Artikels einen befremdlichen Eindruck.
 
 
In Maastricht
Das Turnier wurde an der Universität von Maastricht ausgerichtet. Der Spielsaal war sehr geräumig und hell, lediglich die subtropischen Temperaturen und die von den zahlreichen Rechnern zusätzlich aufgeheizte Raumtemperatur machten allen Teilnehmern und den wenigen Zuschauern sehr zu schaffen. Im Unterschied zu früheren ICCA-WMs wurde diesmal nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit gespielt und es gab professionellere Rahmenbedingungen. Es gab eine eigene Website und mit Hilfe einer Webcam wurde Interessenten die Möglichkeit geboten, etwas von der Turnieratmosphäre mitzuleben.
 
Für die Teilnehmer und Zuschauer standen zehn Rechner mit einem vorkonfiguriertem Internetzugang bereit, über welche die Partien, Ergebnisse usw. in den gängigen Computerschachforen gepostet wurden. Das Interesse der Fachpresse hielt sich in Grenzen. Für die RE war ich selbst und für die CSS der Kollege Eric van Reem vor Ort, dessen unterhaltsame Liveberichte täglich auf den Internetseiten von ChessBase veröffentlicht wurden. Die Computerschach-WM wurde übrigens im Rahmen der 6. Computer Olympiade ausgerichtet, es wurden also auch in anderen Disziplinen wie Amazon, Chinesisches Schach usw. Wettbewerbe ausgetragen. Es dominierte aber trotz der zuvor beschriebenen Widrigkeiten das Computerschach und es war ein starkes Teilnehmerfeld zusammengekommen.
 
Als Favoriten gingen Titelverteidiger Shredder von Stefan Meyer Kahlen und Deep Fritz von Frans Morsch ins Rennen. Unter vielen Schachfreunden war Chess Tiger von Christophe Theron ein weiterer ernsthafter Titelaspirant, während dem Mikro-WM von 1997 Junior von Amir Ban eher geringere Chancen eingeräumt wurden. Zum erweiterten Aspirantenkreis auf einen WM-Titel gehörten noch der Vize-Weltmeister der Offenen Computer-WM 1999 Ferret von Bruce Moreland, der bei den letzten ICCA-Turnieren immer exzellente Ergebnisse erzielte, während die Chancen von Gandalf und des DOS-Oldies Rebel von Ed Schröder eher skeptisch beurteilt wurden.
 
Im Turniersaal lief mir noch ein altvertrauter Bekannter von früheren Turnieren über den Weg: Johan de Koning, der Autor des kommerziell sehr erfolgreichen Chessmaster 8000. Leider spielte er in Maastricht nicht beim Computerschach, sondern im Amazons-Wettbewerb mit. Selbstverständlich habe ich Johan gefragt, warum er nicht an der Computerschach-WM teilnimmt. Zur Zeit interessiert er sich mehr für die Entwicklung neuer Spielprogramme und hält die Computerschach-WMs in Anbetracht der recht ausgeglichenen Stärke der Top-Programme für ein Lotteriespiel.
 
Mir persönlich fiel vor allem auf, dass die WM mit insgesamt nur 18 Teilnehmern dürftig besetzt war. In Paris 1997 und bei der Offenen WM 1999 waren z.B. mehr als 30 Teilnehmer am Start. In Anbetracht der Tatsache, das wir seit einigen Jahren geradezu einen Boom an frei verfügbaren Amateurprogrammen haben, stellt sich natürlich die Frage, warum das Interesse vieler ehemals treuer Teilnehmer an den ICCA-Turnieren so stark nachgelassen hat. Nach meiner Meinung dürfte dies vor allem auch daran liegen, dass den Amateuren trotz der diesmal reichlich vorhandenen Sponsoren von der ICCA keinerlei Unterstützung mit Hardware oder einem Reisekostenzuschuss angeboten wurde.
 
Versetzt man sich in die Situation eines Amateurs, der sämtliche Reisekosten, Hotel, Turnierrechner selbst bezahlen muss, ist die immer geringere Resonanz leicht zu erklären. Während des Turniers wurde vor allem dieser Punkt mit den Vertretern des Hauptsponsors CMG (eine Unternehmen aus der IT-Branche) diskutiert. CMG will sich zukünftig stärker bei der Durchführung der Mikro-WMs engagieren und hat für die Zukunft eine Lösung für dieses Problem zugesagt.
 
 
Hardware
Bei der Beurteilung der Erfolgsaussichten der einzelnen Teilnehmer musste man natürlich berücksichtigen, welche Hardware zum Einsatz kam. Titelverteidiger Stefan Meyer-Kahlen setzte z.B. für sein WM-Programm Shredder einen Rechner mit Single-Prozessor und einem 1,4 GHz schnellen Athlon-Prozessor ein. Diese Hardware (AMD-Chip) kam bei den meisten Teilnehmern, z.B. bei Chess Tiger, Rebel, Goliath, Gandalf usw. zum Einsatz. Der einzigste Ausreißer war der Autor des Programms TAO, dem lediglich ein Notebook mit 700 MHz zur Verfügung stand. Es war im voraus klar, dass der WM-Titel für das beste Programm auf einem Single-Prozessor unter diesen Teilnehmern ausgespielt werden würde.
 
Hier stellt sich natürlich die Frage, warum der Titelverteidiger nicht eine Parallel-Version seines Programms einsetzte. Nachdem die ICCA unmittelbar vor dem Turnier zwei Klassen einführte, entschied sich Stefan für ein Single-System, weil diese zur Zeit noch bei den meisten Anwendern im Einsatz sind und sich diese Zielgruppe vor allem für die Performance des Programms auf einem Rechner interessiert, das in etwa den Möglichkeiten des eigenen Systems entspricht. Die Konkurrenz um den WM-Titel für Multi-Prozessor-Systeme war ebenfalls gut besetzt. Nachdem Deep Fritz und Deep Junior in Paderborn 1999 auf Hochleistungsservern von Fujitsu Siemens angetreten waren, befürchteten viele Teilnehmer eine erneute Materialschlacht.
 
Um so überraschender, dass beide Programme auf handelsüblichen Dualrechnern mit je zwei 1 GHz schneller PIII-Prozessoren von Intel antraten und in dieser Klasse mit den langsamsten Systemen spielten. Die schnellsten Rechner standen den Programmen Ferret, Crafty, Diep zur Verfügung. Seit einigen Monaten bietet AMD ebenfalls Dualsysteme mit je zwei 1,2 GHz-Prozessoren an, die ich hier erstmals im Einsatz beobachten konnte. Den Parallel-Rechnern dieses Herstellers geht der Ruf voraus, dass sie noch relativ unausgereift sind und dementsprechend instabil laufen. Tatsache ist, dass die Systeme von AMD einwandfrei und trotz der Hitze ohne Störungen funktionierten. Crafty von Robert Hyatt lief im Turnier sogar auf einem mit 1,4 GHz übertakteten Modell ohne Probleme. Lediglich Vincent van Diepeveen, der Autor des Schachprogramms Diep, hatte gegen Ende des Turniers Probleme mit seinem übertakteten AMD-Dualrechner.
 
Nach meiner Einschätzung waren die Hardwareunterschiede in Maastricht nicht so gravierend, dass man von einer direkten Wettbewerbsverzerrung sprechen kann. Der Performanceunterschied zwischen einem Singlesystem mit einem 1,4 GHz schnellen AMD-Chip und einem Dual-System auf PIII-Basis mit je 1 GHz dürfte kaum praxisrelevant sein. Trotzdem würde man es sich wünschen, wenn die ICCA es einmal schaffen würde, jedem Teilnehmer eine identische Maschine zur Verfügung zu stellen. Bisher galt noch bei allen WM-Turnieren der Grundsatz: "Alle sind gleich, manche sind gleicher ..."
 
Insbesondere interessierte Laien verlieren sehr schnell das Interesse an den Endresultaten, wenn sie erfahren, dass die einzelnen Programme mit unterschiedlichen Voraussetzungen an den Start gingen. Wie in Maastricht zu hören war, will sich der Hauptsponsor zukünftig noch stärker bei der Durchführung der Turniere engagieren. Es wäre natürlich für die Aussagekraft des Turniers günstig, wenn mit Hilfe des Sponsors gleiche Startbedingungen für alle Teilnehmer vorhanden wären. Andererseits ist klar, dass die Hardware nicht der entscheidende Faktor für den Turnierausgang war. Letztendlich hat kein schwaches Programm auf einer schnellen Hardware die Chance, bei solch einem starken Teilnehmerfeld zu gewinnen.
 
 
Player Meeting
Die Veranstaltung wurde am Samstag, dem 18.August durch die Beigeordnete der Stadt Maastricht, Frau M.L.H. Depondt-Oliviers, Turnierleiter Jaap van den Herik und Hans Mollevanger vom Hauptsponsor CMG, eröffnet. Im Unterschied zu den ICCA-Turnieren der letzten Jahre konnte die ICCA gleich eine Phalanx von Sponsoren vorweisen, z.B. Firmen wie IKAT, NWO, Purple Software u.a. Die Führungsriege der ICCA war bis auf Vizepräsident David Levy mit Prof. Tony Marshland aus Kanada, Don Beal und natürlich dem allseits präsenten Turnierleiter Prof. Jaap van den Herik vertreten.
 
Am darauf folgenden Sonntag sollte das Turnier beginnen. Zuvor gab es traditionsgemäß wie bei allen bisherigen WM-Turnieren eines der beliebt berüchtigten Player Meetings, bei dem eindringlich klar wurde, was passiert, wenn ein Turnierausrichter nicht in der Lage ist, ein präzise formuliertes Regelwerk auf die Beine zu stellen. Zu Beginn des Player Meetings war Turnierleiter Jaap van den Herik noch relativ guter Laune. Jetzt galt es für den Fixpunkt des Turniers zuerst einmal, die von David Levy im stillen Kämmerlein ausgebrüteten, nicht immer von Logik durchdrungenen Entscheidungen, gegenüber den Teilnehmern zu rechtfertigen.
 
Der Diskussionsbedarf war natürlich groß. Zunächst einmal wurde intensiv über die Anzahl der Titel und die befremdliche Klassifizierung diskutiert. Sollten nun wie von Levy festgelegt zwei getrennte Titel für Single- und Dualrechner oder besser nur ein Titel für den Gesamtsieger vergeben werden? Was passiert, wenn z.B. ein Dual- und Singleprogramm punktgleich auf dem ersten Platz landen? Gibt es ein Playoff und falls ja, unter welchen Bedingungen? Der Autor des Programms Junior, Amir Ban aus Israel, forderte erneut, die von Levy eingeführte Trennung mit Single- und Dualsystem abzuschaffen und nur einen einzigen Titel auszuspielen. Wie sieht es aus mit der Buchholzwertung?
 
Damit aber noch nicht genug. Das Gromit-Team aus Deutschland wollte nicht ohne Berechtigung wissen, ob es denn auch einen Titel für das bestplatzierte Amateurprogramm geben würde. Schließlich wurde solch ein Titel im Vorjahr in London ebenfalls vergeben und der amtierende Titelinhaber Rudolf Huber war schließlich mit von der Partie. Nachdem Turnierleiter van den Herik zuerst energisch die Ansicht vertrat, dass bereits genügend Titel vorhanden seien, kam nach heftigen Diskussionen der Rückzieher und flugs wurde dann eben noch ein Amateurtitel aus dem Hut gezaubert! Die wohl sinnvollste Anregung in dieser fast zwei Stunden andauernden, hitzigen Diskussion kam vom Titelverteidiger Stefan Meyer-Kahlen.
 
Sein Vorschlag: "Die Klassifizierung in Single- und Dualrechner sollte bei der nächsten Mikro-WM abgeschafft werden." Altgediente Teilnehmer wie z.B. Frans Morsch und Ed Schröder schüttelten nur noch mit dem Kopf, während Turnierleiter van den Herik nicht nur aufgrund der hochsommerlichen Hitze immer mehr ins Schwitzen kam. Im Grunde genommen saß der falsche Mann während der Diskussion den Teilnehmern gegenüber. Leider war der für die Regeln zuständige ICCA-Vize David Levy nicht vor Ort, um sich den berechtigten Fragen der Teilnehmer zu stellen.
 
Als unbeteiligter Beobachter war ich einigermaßen amüsiert über diese Diskussionen. Warum es der ICCA nicht gelingen will, mit Hilfe eines eindeutigen Regelwerks diese Endlosdiskussionen zu vermeiden, ist mir ein Rätsel und es ist in Anbetracht der kommerziellen Bedeutung des WM-Titels auch nicht nachvollziehbar.
 
 
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