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Diagramm 22-2006
 
Diagramm 22 – 2006
In dieser Stellung stellte Weiß seine Dame nach e5 und erwartete von Schwarz die Aufgabe. Dieser spielte aber weiter und zog …
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Rochade-EuropaPeter Schreiner
 
 
Shredder 6.0 - das vielseitige Schachprogramm!
besprochen von Peter Schreiner - Dezember 2001 - Teil 2
 
 
Engine-Funktionalität
Die wohl gravierendste Neuerung von Shredder 5 war die Implementierung des UCI (= Universal Chess Interface) Protokolls. Genau wie bei Fritz 5/6/7 kann man unter Shredder 6 Schachengines einbinden, wenn Sie von den Autoren an das UCI-Protokoll angepasst wurden. Diese Option ist in Shredder 6 nach wie vor vorhanden, genau wie die Schnittstelle per Adapter zu den Winboard-Engines. Das UCI-Protokoll ist kostenfrei und darf auch zukünftig ohne Einschränkung und Lizenzgebühren von Programmierern genutzt werden.
 
Im Rahmen der Funktionalität für das Austesten von Schachengines bietet Shredder 6 ebenfalls erweiterte Möglichkeiten. Es ist jetzt z.B. möglich, Enginematches mit vordefinierten Positionen zu starten. Der Spielstärkevergleich mit Hilfe von Matches ohne Eröffnungsbücher macht vor allem für Autoren einer Engine Sinn, weil der Einfluss von Büchern mit allen ihren Unabwägbarkeiten (Lernfunktion) weitgehend ausgeschlossen wird.
 
Hervorheben möchte ich an dieser Stelle noch einmal das Dreihirn, in der Shredder-Terminologie auch als Triple-Brain bezeichnet. Dieses bei einem kommerziellen Schachprogramm einzigartige Feature steht nach wie vor zur Verfügung. Einige unserer Leser werden das Feature noch nicht kennen, deswegen möchten wir es noch einmal an dieser Stelle kurz vorstellen.
 
Beim "Dreihirn" laufen zwei "normale" Schachengines parallel, während ein Entscheidermodul (= Triple-Brain) die Zugvorschläge der beiden rechnenden Engines analysiert und dann aus den unterschiedlichen Bewertungen die vermeintlich günstigste Alternative auswählt. Das Triple-Brain funktioniert prinzipiell mit jeder beliebigen Engine, egal ob sie an das interne UCI- oder Winboard-Protokoll angepasst wurde. Im Idealfall sollten die beiden Engines in etwa die gleiche Spielstärke und einen möglichst unterschiedlichen Spielstil haben. Nur unter diesen Voraussetzungen kommt das Konzept voll zur Geltung.
 
Im Grunde genommen ist es immer einfacher, zu einer vernünftigen Beurteilung einer Position zu kommen, wenn man nachweislich zwei gute Zugvorschläge (starke Engines!) hat, als wenn zuerst noch im Variantengestrüpp eine brauchbare Fortsetzung gesucht werden muss. Der Vorteil des 3-Hirns ist in taktischen Stellungen wohl am offensichtlichsten, denn selbst wenn zwei Schachprogramme in etwa gleich stark spielen, haben sie sehr häufig völlig unterschiedliche Lösungszeiten.
 
Manche Stellung ist für ein Programm ein "Buch mit sieben Siegeln", während die zweite Engine für die korrekte Lösung nur ein paar Sekunden braucht. Im Idealfall sollte es also so sein, dass das 3-Hirn den korrekten Zug ausspielt, sobald die erste Engine die richtige Lösung anzeigt. Was aber macht das Dreihirn in Stellungen, in denen es keine konkrete taktische Lösung gibt? Nun, auch hier verhalten sich alle Schachprogramme sehr unterschiedlich.
 
Es kann vorkommen, dass Engine X planlos agiert, während Engine Y schon einen konkreten Plan gefunden hat, wie es in der Stellung weiter gehen soll. Das Verfahren funktioniert im Grunde genommen wie zuvor beschrieben, ist aber für den Anwender naturgemäß weniger transparent als in taktisch geprägten Stellungen. Als etwas kritisch könnte man höchstens die Tatsache ansehen, dass sich die beiden Schachengines die Ressourcen eines Prozessors teilen müssen, also nur mit "halber" Kraft spielen.
 
Dieses neue Konzept bietet aber sehr viel Spielraum für Experimente und führt dadurch zu einer konstruktiveren Herangehensweise bei der Analyse von Partien. Das Zeitmanagement wird ebenfalls vom Triple-Brain übernommen. Auch hier bieten sich neue Möglichkeiten. Wenn beide Engines erkennen, dass der Zug xy eindeutig ist, kann man wohl ohne große Gefahr etwas Bedenkzeit sparen und früher ziehen. Wird eine Stellung hingegen von den beiden Engines als komplex und kompliziert bewertet, wird vom Tripe-Brain deutlich mehr Zeit für die Suche nach einem guten Zug investiert.
 
 
Jokeranalyse
Kein anderes Schachprogramm bietet solch vortreffliche Dienste bei der Analyse von Endspielen und der Forschung in diesem Bereich. Nehmen wir nur einmal die Jokeranalyse, die unter Shredder 6 wie bereits beim Vorgänger durch den direkten Support der Nalimov-Endspieldatenbanken ermöglicht wird. Stellen wir uns einfach einmal eine einfache Endspielfrage: Wo muss der weiße König stehen, damit das Endspiel K + D gegen K + sBf2 noch zu gewinnen ist. Dafür bauen wir einfach eine Stellung dieses Typs in Shredder auf, wählen per Rechtsklick auf das Schachbrett die Jokeranalyse, und klicken auf den weißen König.
 
JokeranalyseInnerhalb von weniger als einer Sekunde zeigt Shredder jedes Feld des Schachbrettes, auf dem der König legal stehen darf. Zusätzlich gibt es eine Information, ob die Stellung mit dem König auf diesem Feld remis oder gewonnen ist. Ist sie gewonnen, so steht auf jedem Feld sogar die Zahl der Züge bis zum Matt. Diese Funktion kann man für jedes beliebige Endspiel mit höchstens fünf Figuren anwenden, dabei kann man jede Figur auf dem Brett, also nicht nur den König, als Joker verwenden. Mit wenigen Mausklicks kann man Fragen beantworten, für welche die Endspieltheoretiker oft Jahre brauchten, wie z.B. wo der Bauer im Endspiel KDB-KD am besten steht, damit die Siegchancen am größten sind und wo es nur Remis wird.
 
Diese Bewertungen repräsentieren wohlgemerkt nicht die Meinung von Shredder, sondern den "realen Wert" der Stellung aus den Endspieldatenbanken. Shredder bestimmt also den Wert jeder Stellung und gibt ihn direkt auf dem Schachbrett aus.
 
 
Endspielorakel
Noch einen Schritt weiter geht Shredder 6 mit einem völlig neuartigen Endspielfeature, dem Endspielorakel. Wenn die TableBases installiert sind und der Zugriff aktiviert ist, kann der Anwender in einzelnen Dateien für den jeweiligen Endspieltypus vielfältige und bisher einzigartige Suchabfragen starten. Wichtig ist dabei: für das betreffende Endspiel muss zwingend die entsprechende Endspieldatei installiert sein, sonst funktioniert es nicht.
 
Zunächst gibt man die zu untersuchende Stellung über die Stellungseingabe ein, die Sie z.B. mit einem Rechtsklick auf das Brett aufrufen können. Danach ruft man das Endspielorakel über den entsprechenden Menüeintrag oder mit Strg-F12 auf. Jetzt muss in der Endspielstellung durch Anklicken eines oder mehrerer Steine ein "Joker" gesetzt werden. Es gibt unterschiedliche Arten von Jokern:
  1. Joker für jedes Feld auf dem Schachbrett.
  2. Joker für eine Reihe.
  3. Joker für eine Linie.
  4. Joker für eines der unmittelbar benachbarten Felder.
Konkret hat der Joker die Bedeutung, dass bei der Suche in der Endspieldatenbank der Standort der Figur (oder Figuren) durch die Vorgabe des Jokers berücksichtigt wird. Weist man einer Figur z.B. einen Brettjoker zu, wird der Stein auf allen 64 Feldern des Schachbretts berücksichtigt. Die Joker sind für jeden Stein völlig unabhängig von den anderen zuweisbar. "Joker" bedeutet, dass bei der weiter unten beschriebenen Suche der gekennzeichnete Stein, mehrere oder alle Steine auf den bei der Jokervergabe jeweils ausgewählten Feldern am Brett eingesetzt werden.
 
Alle bei der Suche ausgegebenen Statistiken beziehen sich also auf die ausgewählte Materialkonstellation mit den jeweils gesetzten spezifischen Jokern. Danach legt man fest, wer das Zugrecht haben soll: Weiß, Schwarz oder Beide. Nun kann vorgegeben werden, welche der Suchergebnisse gespeichert werden sollen, z.B.:
  • keine (dann wird später nur die statistische Auswertung angezeigt),
  • längste Gewinne für Weiß/Schwarz (angegeben wird die Zahl der Züge zum Matt),
  • Remisstellungen,
  • Stellungen gegenseitigen Zugzwangs, oder
  • eine festvorgegebene Mattdistanz (Shredder listet dann Stellungen auf, in denen Weiß z.B. in 26 Zügen matt setzt).
Anschließend kann die Suche durch die Datei gestartet werden. Ein Beispiel: welcher Bauer bietet im Endspiel Dame + Bauer gegen Dame auf der 7. Reihe die besten Gewinnmöglichkeiten? Vorgehensweise: Bauer auf a7 stellen, andere Steine beliebig aufs Brett setzen, allen Figuren außer dem Bauern den Brettjoker zuweisen, "Zugrecht beide" anhaken und die Suche starten. Anschließend notiert man die Prozentzahl der weißen Siege und vergleicht den Wert mit einem Bauern auf b7, c7, d7 usw.
 
Neben den Möglichkeiten zur Endspielforschung unterstützt das Feature vorzüglich das Schachtraining. Alle Stellungen im kritischen Endspiel Läufer + Springer gegen alleinigen König mit Matt in 31 Zügen suchen lassen. Nach der Anzeige der Statistik zu dem Endspiel bietet Shredder die Option, eine davon mit einem Klick auf das Brett zu übertragen. Hier bietet es sich z.B. an, ohne die Ansicht der Endspielinformation im Zügefenster gegen die optimale Verteidigung der Datenbank zu gewinnen. Das Endspielorakel wird vor allem Endspielliebhaber, Fernschachspieler und Studienkomponisten ansprechen, kann aber (wie das Beispiel K+S+L - K zeigt) natürlich auch wertvolle Dienste beim praktischen Endspieltraining leisten.
 
 
Eröffnungsbuch
Die Eröffnungsbibliothek von Shredder wurde von dem italienischen Eröffnungsspezialisten Sandro Necci erstellt. In der mir vorliegenden Beta-Version des Programms enthielt das Buch ca. 1,2 Millionen Züge. Die Bibliothek liegt wie gehabt in Form eines Positionsbaums vor. Bei der Erstimplementierung des Positionsbaums in Shredder 4 war das seinerzeitige Buch sehr unausgereift und den Büchern der Konkurrenz in fast allen Belangen weit unterlegen.
 
Seitdem Sandro Necci, der früher sehr erfolgreich die Bibliotheken für MChess Pro entwickelt hat, das Buch professionell betreut, ist die Qualität der Bibliothek erstklassig und optimal auf das Spielverhalten von Shredder 6 abgestimmt. Konzeptionell zeigt der in Shredder implementierte Positionsbaum keine Schwachstellen. Der Anwender kann nach Belieben existierende Bücher modifizieren, erweitern oder neue Bibliotheken anlegen.
 
Neben den zahlreichen Importfunktionen möchte ich vor allem die einfachen Bearbeitungsfunktionen hinweisen, die der Positionsbaum ambitionierten Spielern bietet, um die Ausspielpräferenzen an die eigenen Vorgaben anzupassen. Ein Rechtsklick mit der Maus auf einen Eröffnungszug ruft den entsprechenden Dialog auf, in dem man mit der Maus die gewünschte Präferenz für den Zug festlegen kann. In der Dialogmaske Buchoptionen kann man mit einer Vielzahl von Parametern das Eröffnungsverhalten des Programms steuern.
 
Bei den Ausspielbedingungen spielt das Programm z.B. nur dann aktiv einen bestimmten Zug aus dem Buch, wenn damit mindestens eine bestimmte Anzahl von Partien gespielt wurde. Dabei wird auch berücksichtigt, dass eine bestimmte Anzahl von Gewinnpartien mit diesem Zug gespielt wurden. Diese Vorgaben kann der Benutzer übrigens (wie fast alle Parameter) modifizieren. Über die Weiß- bzw. Schwarzquote legt man zusätzlich die entsprechende Erfolgsquote fest.
 
Interessant scheint mir auch die Option zu sein, in die Bibliothek Partien und Varianten ohne Statistiken zu übernehmen. Das Konzept des Positionsbaums ist nicht nur wegen der leichten Editierbarkeit, sondern auch wegen der transparenten Darstellung der Information zu jedem einzelnen Zug für das Eröffnungstraining besonders wertvoll.
 
Der Positionsbaum von Shredder gibt sich auskunftsfreudig und sämtliche Informationen werden tabellarisch aufgelistet: die im Buch enthaltenen Eröffnungszüge, Auspielwahrscheinlichkeiten in Prozent, Gesamtzahl der Partien, Erfolgsqoute eines Zuges, Elowerte, Anzahl der Siege, Remisen und Verlustpartien usw. Man kann die Einträge mit einem Mausklick in den Header der Tabelle jederzeit neu sortieren. Mit Hilfe des Positionsbaums kann man sich jederzeit einen Eindruck von der Qualität bestimmter Eröffnungszüge verschaffen.
 
Als einzigste Schwachstelle sehe ich die fehlende Verknüpfung zwischen dem Positionsbaum und der aktiven Datenbank an. Das Konzept würde noch deutlich an Wert gewinnen, wenn man sich zur der aktuellen Stellung aus dem Positionsbaum direkt entsprechende Beispielpartien aus der Datenbank filtern könnte. Andererseits gilt diese Kritik natürlich nur eingeschränkt. Wenn Sie Shredder unter der mitgelieferten Fritz 7-Gui einsetzen, steht dieses Feature sehr wohl zur Verfügung. Nur eben nicht mit dem Turnierbuch von Sandro Necci, das nur unter der Original-Gui von Shredder 6 läuft.
 
Ein echtes Highlight für Buchspezialisten ist die Option, innerhalb der Bibliothek Textkommentare eingeben zu können. Per Rechtsklick auf den zu kommentierenden Zug ruft man den entsprechenden Dialog auf. Der Kommentar wird in dem Textfenster eingegeben und später im Buchfenster unter dem Reiter Kommentare angezeigt. Alle Kommentare innerhalb einer Bibliothek werden in einer Datei mit der Endung *.BKC gespeichert.
 
Das Konzept hat den großen Vorzug, dass die Kommentare auf andere Bücher übertragen werden können. Diese Funktion ist insbesondere für Anwender wichtig, die selber kreativ sind und eigene Bücher entwickeln. Mit Hilfe der Kommentierungsfunktion steht ein leistungsfähiges Tool zur Verfügung, um während der Entwicklungsphase Hinweise auf anstehende Ergänzungen und Erweiterungen oder Bewertungen einzelner Abspiele direkt in die Datei einzufügen.
 
 
Bücher für den Pocket-Fritz
Besitzen Sie Pocket-Fritz, den kleinen Bruder von Shredder? Falls ja, steht Ihnen mit Shredder 6 endlich das ultimative Tool zur Verfügung, um eigene Eröffnungsbücher mit benutzerdefinierten Ausspielpräferenzen für das Handheld-Programm zu erstellen. Sie können jedes Shredder-Buch in ein für Pocket-Fritz lesbares Format konvertieren. Dazu gehen Sie wie folgt vor:
  • Unter dem Menü Extras - Eröffnungsbuch - gibt es die Option Eröffnungsbuch exportieren. Klicken Sie den Eintrag an, nachdem Sie die gewünschten Ausspielpräferenzen unter Shredder 6 eingestellt haben.
  • Das aktuelle Buch wird nach anwählen der Funktion generiert. Eine Dialogbox informiert Sie darüber, ob die Konvertierung geklappt hat.
  • Im Shredder-Verzeichnis finden Sie jetzt eine Datei mit der Endung *.pbk. Pocket-Fritz sucht seine Eröffnungszüge immer in einer Datei mit der Bezeichnung "book.pbk". In Kenntnis dieses Sachverhaltes ist der nächste Schritt klar: die erzeugte Datei mit dem Namen des Shredder-Buchs muss entsprechend umbenannt werden.
  • Wenn Sie z.B. nach der Konvertierung eine Datei "Shredder6.bkt.pbk" vorfinden (die Datei kann je nach Bezeichnung des Buchs auch einen anderen Namen haben), benennen Sie diese z.B. mit Hilfe des Windowsexplorers in "book.pbk" um.
  • Im letzten Schritt kopieren Sie ihr neues Buch in das Verzeichnis von Pocket-Fritz auf Ihrem Handheld. Und schon können Sie mit ihrem neuen Eröffnungsbuch gegen Pocket-Fritz loslegen!
Ein weiterer Tipp. Der Positionsbaum ermöglicht den Import von Bibliotheken älterer Schachprogramme. Wenn Sie z.B. noch einen "alten" Genius bis zur Version 5 im Regal stehen haben, können Sie ohne weiteres dessen Bibliotheken konvertieren und für den Einsatz unter Shredder oder Pocket-Fritz einsetzen. Meiner Meinung nach macht das durchaus Sinn. Als diese Programme veröffentlicht wurden, war Festplattenspeicher noch sehr kostbar und die Bibliotheken entsprechend klein, dafür aber sehr sorgfältig editiert.
 
Der Speicherbedarf hält sich nach der Konvertierung in Grenzen, für den Einsatz auf dem Handheld ein nicht ganz unwichtiger Aspekt. Beim Import dieser Bibliotheken übernimmt Shredder, bzw. später Pocket-Fritz, übrigens die Gewichtungen des jeweiligen Buchs! Speziell die Bücher der Genius-Versionen 3-5 eignen sich sehr gut für den Einsatz unter Pocket-Fritz, optional kann man auch Bücher von Rebel oder den frühen Fritz-Versionen (1-4) importieren.
 
Der in Shredder integrierte Positionsbaum ist ein professionelles Tool, um seine Eröffnungskenntnisse gezielt zu trainieren. Er überzeugt mit einer Vielzahl neuartiger Funktionen, die dem Anwender weitgehende Kontrolle und vielseitige Trainingsmöglichkeiten für das wichtige Eröffnungstraining verschaffen. Anwender von Pocket-Fritz werden den Positionsbaum von Shredder 6 wohl besonders intensiv als Eröffnungseditor einsetzen und die Vorzüge des Konzeptes schnell schätzen lernen.
 
 
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