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Diagramm 20-2006
 
Diagramm 20 – 2006
Die Stellung sieht auf den ersten Blick harmlos aus. Aber Schwarz am Zuge fand eine hübsche Kombination und stellte die Weichen auf Sieg.
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zu www.chessbase.dePeter Schreiner
 
 
Turniere ausrichten auf Schach.de
von Peter Schreiner - Oktober 2003
 
Auf dem Schachserver Schach.de von ChessBase können alle Teilnehmer mit dem Rang Läufer Turniere ausrichten. Es stehen verschiedene Turnierformen zur Verfügung, z.B. Schweizer System, K.O.-Turniere oder die klassischen Rundenturniere.
 
Bei Rundenturnieren kommt es leider häufig vor, dass manche Spieler nach den ersten Niederlagen die Lust verlieren und einfach aus dem Turnier aussteigen. Aus diesem Grund wird immer die Frage gestellt, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, nicht mehr anwesende Spieler aus der Wertung herauszunehmen und damit einen reibungslosen Fortgang des Turniers zu ermöglichen.
 
Bei der Turnierform "Rundenturnier" stellt sich in diesem Fall das Problem, dass die einzelnen Paarungen nicht mehr aufeinander abgestimmt werden können. Beim Turniermodus "Schweizer System" wird vor jeder Runde geprüft, ob die Teilnehmer noch anwesend sind. Erst nach dieser Überprüfung wird die Auslosung für die nächste Runde durchgeführt. Damit ist immer höchstens ein Spieler spielfrei und Spieler, die vorübergehend ausgeloggt sind, verlieren nur eine Runde kampflos. Der Turnierleiter kann in diesem Modus auch Spieler manuell ausschließen. Diese Teilnehmer werden dann überhaupt nicht mehr für den Fortgang des Turniers berücksichtigt. Diese Möglichkeiten stehen in einem Rundenturnier prinzipiell nicht zur Verfügung.
 
Wer Rundenturniere auf Schach.de ausrichten will, sollte diese ausschließlich mit einem kleinen, gut bekannten Teilnehmerkreis spielen. Nur mit zuverlässigen Teilnehmern kann man ein Rundenturnier ordnungsgemäß zu Ende spielen. Für Turniere mit hohen Teilnehmerzahlen ist das Schweizer System die beste Wahl, bei Privatturnieren kommen jedoch in der Regel nicht so viele Teilnehmer zusammen. Für kleinere bis mittlere Turniere sind Schweizer System oder das neue K.O.-System das Format der Wahl.
 
Das K.O.-System bietet Turnierleitern viele Vorteile. Hat ein Spieler einen schlechten Tag, scheidet er in den ersten Runden aus und muss sich nicht mehr durch ein längeres Turnier quälen. Auf der anderen Seite ist der Gewinner eines Zweikampfes hoch motiviert, das Turnier weiter zu spielen und ein frühzeitiger Ausstieg ist unwahrscheinlich.
 
Peter Schreiner
 
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